Flöte
Querflöte und Piccolo
Die Querflöte war in China schon um 900 v. Chr. bekannt. Sie kam aber erst 1100 n. Chr. nach Europa, wo sie zunächst als Militärflöte im deutschsprachigen Raum verwendet wurde. Daher stammt auch die alte Bezeichnung Deutsche Flöte.
Im 16. und 17. Jahrhundert bestanden die Flöten noch aus einem einzigen Teil und hatten sechs Grifflöcher.
Im Jahr 1832 entwickelte Theobald Böhm, ein deutscher Flötenbauer, eine Querflöte mit verbesserter konischer Bohrung. Diese Flöte ist auch im 20.Jahrhundert die am meisten verbreitete. Sie besteht aus drei Teilen mit mind. 13 Grifflöchern.
Die Flöte ist ein Holzblasinstrument, obwohl sie aus Metall hergestellt wird. Sie hat einen Tonumfang von drei Oktaven, vom eingestrichenen c aufwärts.
Die Piccoloflöte, die Altflöte und die Bassflöte zählen auch zu den Orchesterflöten.
weitere Informationen zur Flöte:
Wikipedia, Medienwerkstatt